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Was kostet IT-Outsourcing? Preise, Faktoren und Kostenvergleich 2026
7.4.2026

Was kostet IT-Outsourcing? Preise, Faktoren und Kostenvergleich 2026

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IT-Outsourcing kostet in Deutschland zwischen 80 und 200 Euro pro Arbeitsplatz und Monat – abhängig von Leistungsumfang, Unternehmensgröße und individuellen Anforderungen. Diese Spanne zeigt bereits: Eine pauschale Antwort auf die Frage „Was kostet IT-Outsourcing?” gibt es nicht. Die tatsächlichen Kosten hängen von mehreren Faktoren ab, die Sie als Unternehmen aktiv beeinflussen können.

Lesezeit: 8 Minuten

Dieser Artikel richtet sich an Geschäftsführer*innen, Office-Verantwortliche und IT-Verantwortliche in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit etwa 10 bis 150 Arbeitsplätzen. Sie erfahren, welche Preisfaktoren entscheidend sind, welche Preismodelle es gibt und wann sich IT-Outsourcing wirtschaftlich lohnt. Besonders für Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet – in Frankfurt, Mainz, Wiesbaden oder Aschaffenburg – ist die Frage nach planbaren IT-Kosten und zuverlässiger Betreuung ein wichtiges Thema.

Die kurze Antwort: Für ein Unternehmen mit 25 Arbeitsplätzen liegen die monatlichen IT-Outsourcing-Kosten bei einem umfassenden Managed-Service-Modell typischerweise zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Entscheidend ist nicht nur der Preis, sondern auch, welche Leistungen enthalten sind und wie gut diese zu Ihren Geschäftszielen passen.

Key Takeaways – Das Wichtigste zu IT-Outsourcing-Kosten

  • Monatliche Kosten pro Arbeitsplatz liegen zwischen 80 und 200 Euro je nach Leistungspaket
  • Sechs Hauptfaktoren bestimmen die Kosten: Unternehmensgröße, Supportumfang, Sicherheitsniveau, Cloud-Anteil, Reaktionszeiten und Vor-Ort-Service
  • IT-Outsourcing ist für KMU oft 30 bis 50 % günstiger als eine eigene IT-Abteilung
  • Versteckte Kosten bei interner IT – wie Sozialabgaben, Weiterbildung und Ausfallzeiten – werden häufig unterschätzt
  • Planbarkeit, Skalierbarkeit und professionelle Vertretungsregelungen sind wichtige wirtschaftliche Vorteile

Was beeinflusst die Kosten beim IT-Outsourcing?

Sechs Hauptfaktoren bestimmen die IT-Outsourcing-Kosten maßgeblich. Wenn Sie diese Kostenfaktoren kennen, können Sie Angebote besser vergleichen und realistische Budgets planen. Die folgenden Faktoren erklären, warum die Preisspanne von 80 bis 200 Euro pro Arbeitsplatz so groß ist.

Unternehmensgröße und Anzahl Arbeitsplätze

Die Anzahl der betreuten Arbeitsplätze beeinflusst den Preis pro Nutzer*in erheblich. Skaleneffekte wirken sich positiv aus: Je mehr Arbeitsplätze ein Unternehmen hat, desto niedriger fällt der Preis pro Arbeitsplatz aus.

Kleinere Unternehmen mit 10 bis 25 Arbeitsplätzen zahlen typischerweise am oberen Ende der Preisskala, während Firmen mit 50 bis 150 Nutzer*innen von Mengenrabatten profitieren. Der Grund: Viele IT-Dienstleister haben Mindestpreise oder Grundpauschalen, die sich bei weniger Arbeitsplätzen stärker auswirken.

Beispiel: Ein IT-Dienstleister berechnet für 10 Arbeitsplätze 180 Euro pro Arbeitsplatz monatlich, für 50 Arbeitsplätze jedoch nur noch 120 Euro. Die Gesamtkosten steigen zwar, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert sich deutlich.

Gewünschter Supportumfang und Reaktionszeiten

Der Unterschied zwischen Standard-Support und Premium-Support zeigt sich vor allem bei den Reaktionszeiten. Für sehr schnelle Reaktionszeiten oder Bereitschaft außerhalb der Geschäftszeiten müssen Sie mit Aufschlägen von 30 bis 60 % rechnen.

<TABELLE>

<HEADER>

Reaktionszeit

Typischer Aufpreis

Geeignet für

<CONTENT>

24 Stunden

Basis (keine Aufschläge)

Unkritische Anfragen

<CONTENT>

8 Stunden

ca. 15–25 % Aufpreis

Normale Geschäftsprozesse

<CONTENT>

4 Stunden

ca. 30–40 % Aufpreis

Geschäftskritische Systeme

<CONTENT>

24/7-Support

ca. 40–60 % Aufpreis

Hochverfügbarkeitsanforderungen

</TABELLE>

Ebenso wichtig ist der Unterschied zwischen Remote-Support und Vor-Ort-Service. Remote-Support ist deutlich günstiger, da keine Fahrtzeiten und Anfahrtskosten anfallen. Vor-Ort-Einsätze verursachen zusätzliche Kosten durch Anfahrt, Fahrtzeiten und oft Mindeststundenberechnungen.

Sicherheitsniveau und Compliance-Anforderungen

IT-Betreuung mit hohen Sicherheitsanforderungen kostet mehr. DSGVO-konforme IT, ISO-27001-Zertifizierungen oder branchenspezifische Regulierungen – etwa im Gesundheitswesen oder bei Finanzdienstleistern – erfordern zusätzliche Maßnahmen.

Diese Leistungen sind oft nicht im Basisangebot enthalten oder führen zu Aufpreisen:

  • Regelmäßige Sicherheitsaudits und Penetrationstests
  • Erweiterte Firewall- und Monitoring-Lösungen
  • Backup- und Disaster-Recovery-Konzepte
  • Compliance-Dokumentation und Nachweisführung
  • Schulungen zur IT-Sicherheit für Mitarbeiter*innen

Für Unternehmen mit erhöhten Compliance-Anforderungen sollten Sie mit 20 bis 40 % höheren Kosten kalkulieren als bei Standard-IT-Betreuung.

Typische Preismodelle beim IT-Outsourcing

Drei Hauptpreismodelle dominieren den deutschen IT-Outsourcing-Markt. Jedes Modell hat spezifische Vor- und Nachteile, die Sie bei der Entscheidung berücksichtigen sollten.

Pauschale pro Arbeitsplatz

Bei diesem Modell zahlen Sie einen festen Betrag pro Mitarbeiter*in oder Arbeitsplatz pro Monat. Die Pauschale deckt typischerweise Basisleistungen wie Helpdesk, Remote-Support, Standard-Security und Lizenzmanagement ab.

Typischer Preisbereich: 80 bis 200 Euro pro Arbeitsplatz und Monat

Was ist typischerweise enthalten:

Beispielrechnung für ein 25-Mitarbeiter*innen-Unternehmen:

<TABELLE>

<HEADER>

Leistungsumfang

Preis pro Arbeitsplatz

Monatliche Gesamtkosten

<CONTENT>

Basis-Service

85 Euro

2.125 Euro

<CONTENT>

Standard-Service

125 Euro

3.125 Euro

<CONTENT>

Premium-Service

180 Euro

4.500 Euro

</TABELLE>

Vorteile: Hohe Planbarkeit, transparente Budgets, keine Überraschungen bei den monatlichen IT-Kosten.

Nachteile: Spezialanfragen oder Projekte außerhalb der Standardleistungen kosten extra.

Managed-Service-Verträge

Managed Services umfassen definierte Leistungspakete mit Service Level Agreements (SLA). Sie erhalten proaktive Wartung, kontinuierliches Monitoring und oft unbegrenzte Supportanfragen innerhalb des vereinbarten Rahmens.

Typische Preisbereiche:

  • Basis-Pakete: 75 bis 120 Euro pro Arbeitsplatz
  • Standard-Pakete: 120 bis 160 Euro pro Arbeitsplatz
  • Premium-Pakete mit erweiterten Sicherheits- und Compliance-Features: 150 bis 200 Euro pro Arbeitsplatz

Der wesentliche Unterschied zur reinen Arbeitsplatzpauschale: Managed Services sind proaktiv. Ihr IT-Dienstleister wartet nicht auf Probleme, sondern verhindert diese durch regelmäßige Wartung, Updates und Monitoring.

Zusatzkosten entstehen typischerweise für Projekte wie Server-Migrationen, Einrichtung neuer Standorte oder größere Infrastrukturerweiterungen.

Hybride Modelle und Stundenkontingente

Diese Modelle kombinieren eine Grundpauschale für Standardbetreuung mit zusätzlichen Stundenpaketen für Projekte oder Ad-hoc-Services.

Stundensätze für IT-Dienstleistungen in Deutschland:

  • Standard-Support: 80 bis 120 Euro pro Stunde
  • Spezialaufgaben und Projekte: 100 bis 150 Euro pro Stunde
  • Spezialwissen (Security, Cloud-Architektur): 120 bis 180 Euro pro Stunde

Wann lohnt sich welches Modell?

<TABELLE>

<HEADER>

Situation

Empfohlenes Modell

<CONTENT>

Stabiler IT-Bedarf, wenig Projekte

Pauschale pro Arbeitsplatz

<CONTENT>

Wachsendes Unternehmen, regelmäßige Änderungen

Managed-Service-Vertrag

<CONTENT>

Grundbetreuung plus gelegentliche Projekte

Hybrides Modell

<CONTENT>

Punktueller Bedarf, eigene IT vorhanden

Stundenkontingente

</TABELLE>

Vorteil: Flexibilität – Sie zahlen nur für zusätzliche Leistungen, die Sie wirklich benötigen.

Nachteil: Weniger planbar. Die Gesamtkosten können schnell steigen, wenn der Arbeitsaufwand nicht klar definiert ist.

Kostenvergleich: IT-Outsourcing vs. interne IT-Abteilung

Interne IT kostet KMU oft 40 bis 60 % mehr als professionelles IT-Outsourcing. Dieser Unterschied entsteht vor allem durch versteckte Kosten, die viele Unternehmen bei der Kalkulation übersehen.

Versteckte Kosten der internen IT

Die Personalkosten einer internen IT-Abteilung gehen weit über das Bruttogehalt hinaus. Arbeitgeber-Nebenkosten wie Sozialversicherungsbeiträge machen zusätzlich etwa 20 bis 30 % des Bruttogehalts aus.

Vollkostenrechnung für einen internen IT-Mitarbeiter*in:

<TABELLE>

<HEADER>

Kostenpunkt

Jährliche Kosten

<CONTENT>

Bruttogehalt

50.000–65.000 Euro

<CONTENT>

Arbeitgeber-Nebenkosten (ca. 21 %)

10.500–13.650 Euro

<CONTENT>

Weiterbildung und Zertifizierungen

2.000–5.000 Euro

<CONTENT>

Arbeitsplatz, Hardware, Software

3.000–6.000 Euro

<CONTENT>

Recruiting (anteilig)

2.000–4.000 Euro

<CONTENT>

Gesamtkosten pro Jahr

67.500–93.650 Euro

<CONTENT>

Monatliche Kosten

5.625–7.800 Euro

</TABELLE>

Hinzu kommen Risiken, die sich schwer kalkulieren lassen:

  • Ausfallzeiten bei Krankheit oder Urlaub ohne Vertretung
  • Fluktuationsrisiken und erneute Recruiting-Kosten
  • Wissensverlust bei Kündigung
  • Technologische Veralterung durch mangelnde Weiterbildung

Praxisbeispiel: Ein KMU musste sein ERP-System vollständig ersetzen, weil die interne IT-Infrastruktur über Jahre veraltet war. Die ungeplanten Kosten lagen bei etwa 85.000 Euro – ein Betrag, der durch kontinuierliche professionelle IT-Betreuung vermeidbar gewesen wäre.

Transparente Kosten beim IT-Outsourcing

IT-Outsourcing bietet klare wirtschaftliche Vorteile:

  • Kalkulierbare monatliche Pauschalen: Sie wissen genau, was Ihre IT jeden Monat kostet
  • Keine Personalnebenkosten: Sozialabgaben, Urlaubsgeld und Krankheitsvertretung sind im Dienstleistermodell enthalten
  • Skalierbarkeit: Leistungen können je nach Wachstum angepasst werden – mehr Arbeitsplätze, höhere Sicherheitsstandards oder zusätzliches Monitoring
  • Professionelle Vertretung: IT-Dienstleister haben Teams, nicht Einzelpersonen – der Support funktioniert auch bei Krankheit oder Urlaub

Wirtschaftlichkeitsrechnung für KMU

Die folgende Tabelle vergleicht die Kosten für interne IT mit IT-Outsourcing für verschiedene Unternehmensgrößen*:

<TABELLE>

<HEADER>

Arbeitsplätze

Interne IT (monatlich)

IT-Outsourcing (monatlich)

Ersparnis

<CONTENT>

25

5.800–7.500 Euro

2.500–4.500 Euro

ca. 40–55 %

<CONTENT>

50

8.500–11.000 Euro

4.500–7.500 Euro

ca. 35–45 %

<CONTENT>

100

14.000–18.000 Euro

8.000–14.000 Euro

ca. 30–40 %

</TABELLE>

*Annahmen: Interne IT mit einem bis zwei Mitarbeiterinnen inkl. aller Nebenkosten; IT-Outsourcing als Managed Service mit mittlerem Leistungsumfang

Return on Investment (ROI): IT-Outsourcing-Projekte rechnen sich häufig mit einem ROI von 300 bis 500 % innerhalb der ersten 12 Monate – je nach Ausgangssituation und Einsparpotenzial.

Häufige Kostenfehler und wie Sie diese vermeiden

Unternehmen machen bei der IT-Kostenbewertung typische Fehler, die zu falschen Entscheidungen führen können. Diese Fehler lassen sich mit dem richtigen Know-how vermeiden.

Nur auf den Stundenpreis schauen

Der niedrigste Stundenpreis ist oft am Ende der teuerste. Ein IT-Dienstleister mit 70 Euro Stundensatz, der für eine Aufgabe drei Stunden benötigt, kostet mehr als ein Anbieter mit 100 Euro Stundensatz, der dieselbe Aufgabe in einer Stunde löst.

Entscheidend sind die Gesamtkosten, nicht die Einzelpreise. Qualität, Effizienz und Erfahrung sind wichtige Kostenfaktoren, die sich im Stundenpreis allein nicht abbilden lassen.

Tipp: Fragen Sie bei Angeboten nach typischen Bearbeitungszeiten für Standardaufgaben. Vergleichen Sie die geschätzten Gesamtkosten, nicht nur die Stundensätze.

Versteckte Kosten bei Billiganbietern

Günstige IT-Outsourcing-Anbieter sparen oft an Stellen, die später teuer werden:

  • Nachkalkulationen: Leistungen, die nicht im Basisvertrag enthalten sind, werden separat berechnet
  • Qualitätsmängel: Schnelle, aber oberflächliche Lösungen führen zu wiederkehrenden Problemen
  • Mangelhafte Dokumentation: Fehlende Dokumentation erschwert den Wissenstransfer und macht Anbieterwechsel teuer
  • Versteckte Zusatzkosten: Vor-Ort-Einsätze, Fahrtkosten oder Bereitschaftszeiten sind oft nicht im Angebot sichtbar

Interne IT-Kosten unterschätzen

Viele Unternehmen vergleichen nur die Gehaltszahlung mit den Outsourcing-Kosten. Eine vollständige Kostenrechnung muss jedoch alle Faktoren berücksichtigen:

  • Sozialabgaben und Arbeitgeber-Nebenkosten
  • Weiterbildung und Zertifizierungen
  • Arbeitsplatzkosten (Büro, Hardware, Software-Lizenzen)
  • Opportunitätskosten (Zeit, in der sich interne IT nicht um strategische IT-Themen kümmern kann)
  • Risiken durch Personalausfälle oder Kündigungen

Worauf sollten Unternehmen bei Angeboten achten?

Bei der Bewertung von IT-Outsourcing-Angeboten sollten Sie systematisch vorgehen. Die folgenden Kriterien helfen Ihnen, Angebote richtig zu vergleichen und versteckte Kosten zu erkennen.

Transparente Preisgestaltung

Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Klare Leistungsbeschreibung: Welche Leistungen sind im Grundpreis enthalten? Wie viele Vor-Ort-Einsätze, wie viel Remote-Support?
  • Service Level Agreements (SLA): Welche Reaktionszeiten sind garantiert? Gibt es Eskalationsprozesse und definierte Verfügbarkeiten?
  • Zusatzkosten: Was kostet ein Rollout, eine Migration oder ein Projekt außerhalb des Basispakets?
  • Vertragsbedingungen: Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen, Preisanpassungsklauseln

Red Flags bei IT-Angeboten:

  • Unklare oder schwammige Leistungsbeschreibungen
  • Keine definierten Reaktionszeiten
  • Versteckte Klauseln für Zusatzkosten
  • Keine Angaben zu Vertretungsregelungen

Regionale Nähe und Erreichbarkeit

Lokale IT-Partner im Rhein-Main-Gebiet bieten wichtige Vorteile:

  • Persönliche Betreuung: Sie kennen Ihren Ansprechpartner und werden nicht durch anonyme Hotlines geschleust
  • Kurze Anfahrtswege: Bei dringenden Vor-Ort-Einsätzen ist schnelle Hilfe möglich
  • Regionale Vernetzung: Lokale Dienstleister kennen oft branchenspezifische Anforderungen in der Region
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit: Beratung auf Augenhöhe statt standardisierter Massenabfertigung

Checkliste für die Anbieterauswahl:

  • [ ] Leistungsbeschreibung ist klar und vollständig
  • [ ] Reaktionszeiten und SLAs sind definiert
  • [ ] Zusatzkosten für Projekte sind transparent
  • [ ] Vor-Ort-Service ist verfügbar
  • [ ] Ansprechpartner sind persönlich erreichbar
  • [ ] Referenzen aus ähnlichen Branchen oder Unternehmensgrößen vorhanden
  • [ ] Sicherheits- und Compliance-Nachweise werden bereitgestellt

Fazit und nächste Schritte

IT-Outsourcing kostet für kleine und mittelständische Unternehmen typischerweise zwischen 80 und 200 Euro pro Arbeitsplatz und Monat. Der tatsächliche Preis hängt von sechs Hauptfaktoren ab: Unternehmensgröße, Supportumfang, Sicherheitsniveau, Cloud-Anteil, Reaktionszeiten und Vor-Ort-Service-Bedarf.

IT-Outsourcing rechnet sich für KMU besonders dann, wenn:

  • Die internen IT-Kosten vollständig kalkuliert werden
  • Planbarkeit und Skalierbarkeit wichtig sind
  • Professionelle Vertretungsregelungen benötigt werden
  • Der Fokus auf dem Kerngeschäft liegen soll

Der wirtschaftliche Nutzen geht über reine Kostenersparnis hinaus: Weniger Ausfallzeiten, höhere Sicherheit, professionelles Know-how und mehr Zeit für strategische Themen sind echte Mehrwerte für Ihr Unternehmen.

Sofortiger Handlungsplan

  1. Analysieren Sie Ihre aktuellen IT-Kosten vollständig – inklusive Personalnebenkosten, Weiterbildung, Infrastruktur und Ausfallzeiten
  2. Definieren Sie Ihren IT-Bedarf – Anzahl Arbeitsplätze, gewünschte Reaktionszeiten, Sicherheitsanforderungen
  3. Holen Sie mindestens drei vergleichbare Angebote ein – achten Sie auf identische Leistungsbeschreibungen
  4. Prüfen Sie regionale Anbieter – persönliche Betreuung und kurze Wege sind gerade für KMU wertvoll
  5. Berücksichtigen Sie langfristige Planbarkeit – nicht nur den günstigsten Preis, sondern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis

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Häufige Fragen zu IT-Outsourcing-Kosten

<FAQ>

<FRAGE>

Was kostet IT-Outsourcing für ein 50-Mitarbeiter*innen-Unternehmen?

<ANTWORT>

Für ein Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen liegen die monatlichen IT-Outsourcing-Kosten bei einem umfassenden Managed-Service-Modell typischerweise zwischen 4.500 und 7.500 Euro. Der genaue Preis hängt vom gewünschten Leistungsumfang, den Reaktionszeiten und den Sicherheitsanforderungen ab.

<FRAGE>

Welche Leistungen sind im Grundpreis enthalten?

<ANTWORT>

Ein typisches IT-Outsourcing-Paket umfasst Helpdesk-Support, Remote-Wartung, Patch-Management, Basis-Monitoring und Standard-Sicherheitsmaßnahmen. Erweiterte Leistungen wie 24/7-Support, Vor-Ort-Einsätze, spezielle Compliance-Anforderungen oder Projektarbeiten sind oft Zusatzleistungen.

<FRAGE>

Wie berechnen sich Zusatzkosten für Projekte?

<ANTWORT>

Projekte wie Server-Migrationen, Cloud-Einführungen oder größere Infrastrukturänderungen werden meist nach Aufwand berechnet. Stundensätze für Projektarbeiten liegen in Deutschland typischerweise bei 100 bis 150 Euro. Alternativ bieten manche IT-Dienstleister Festpreise für definierte Projektpakete an.

<FRAGE>

Ab wann lohnt sich IT-Outsourcing gegenüber interner IT?

<ANTWORT>

IT-Outsourcing lohnt sich für die meisten KMU mit 10 bis 150 Arbeitsplätzen. Ab etwa 100 bis 150 Arbeitsplätzen kann ein hybrides Modell sinnvoll sein: ein interner IT-Koordinator, der mit einem externen IT-Dienstleister zusammenarbeitet. Die Entscheidung hängt von der Komplexität der IT-Infrastruktur und den strategischen IT-Anforderungen ab.

<FRAGE>

Können Unternehmen bei längeren Verträgen sparen?

<ANTWORT>

Ja, längere Vertragslaufzeiten führen oft zu günstigeren Konditionen. Typische Rabatte bei 24- oder 36-monatigen Verträgen liegen bei 5 bis 15 %. Achten Sie jedoch auf faire Kündigungsfristen und Preisanpassungsklauseln, damit Sie flexibel bleiben.

</FAQ>

Dennis Schwarzer

Dennis Schwarzer

Dennis ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der juunit GmbH. Die Leidenschaft für IT, digitale Technologien und smarte Lösungen für den Arbeitsalltag teilt er mit seinem Geschäftspartner Josip Udovc. Bei neuen Trends wie KI oder kollaborativen Tools wie Microsoft Teams ist er immer vorne mit dabei. Als Vollblutunternehmer ist er vor allem eins: Kundenversteher und Lösungsfinder. Der persönliche Austausch mit den Kundinnen und Kunden ist ihm eine besondere Herzensangelegenheit. Dennis hebt sich durch seinen starken beratenden Ansatz hervor, bei dem er die Prozesse seiner Kundinnen und Kunden versteht und ihnen hilft, eine neue Perspektive einzunehmen. Er ermutigt sie, Dinge nicht weiterhin auf die gleiche Weise zu tun, sondern offen für innovative Ansätze zu sein. Selbst in Bereichen, in denen Veränderungen unumgänglich sind, wie der IT-Sicherheit, bringt er sein Engagement und seine Expertise ein, um den Kundinnen und Kunden von juunit den Weg zu einer optimierten und sichereren Arbeitsumgebung zu ebnen.

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